Zwei Microsoft Ads-Updates, die sich direkt auf deine Kampagnen auswirken
Was diese Updates für Einblick, Kontrolle und Optimierung bedeuten
Microsoft Advertising hat wieder zwei Verbesserungen gemacht, die vielleicht keine großen Schlagzeilen machen, aber in der Praxis echt was bringen. Weniger Abhängigkeit, mehr Einblick in Performance Max und vor allem: schnelleres Steuern.
Es geht um die folgenden Updates:
- Selbstverwaltete Listen mit negativen Keywords
- PMax-Suchbegriffe standardmäßig sichtbar
Selbstverwaltete Listen mit negativen Keywords
Endlich kannst du in Microsoft Ads selbst Listen mit negativen Keywords erstellen und auf Konto- oder Kampagnenebene hinzufügen. Bisher musste das in vielen Fällen über ein Support-Ticket gemacht werden, vor allem wenn es um Ausschlüsse für Performance Max ging. Das gehört jetzt der Vergangenheit an.
Warum ist das wichtig?
Negative Keywords sind die Basis jedes guten Suchkontos. Sie sorgen dafür, dass du:
- weniger Budget für irrelevante Suchanfragen verschwendest.
- mehr Kontrolle über die Suchbegriffe pro Kampagne hast, um Überschneidungen zu vermeiden.
- schneller auf die Performance reagieren können.
Diese Verbesserungen sorgen dafür, dass wir schneller reagieren können und weniger auf Support angewiesen sind. Vor allem bei größeren Konten wird die maximale Anzahl von Ausschlüssen pro Liste von 5.000 schnell überschritten. Für jede neue Liste, die dem Konto hinzugefügt wurde, musste in der alten Situation ein Support-Ticket eingereicht werden.
PMax-Suchbegriffe standardmäßig in Berichten
Bei Microsoft Ads nutzen wir schon länger intelligente Automatisierung, um die maximale Leistung aus Kampagnen herauszuholen. Dabei bleibt es wichtig, zu wissen, woher die Impressionen kommen und worauf sie ausgerichtet sind.
Microsoft hat deshalb die Spalte „PMax-Suchbegriffe” zum Bericht „Suchbegriff-Einblicke” hinzugefügt. Diese Spalte ist jetzt standardmäßig in Microsoft Advertising sichtbar.
Mit diesen zusätzlichen Einblicken können wir:
- Gezielter auf relevante Suchabsichten optimieren
- Irrelevante Suchanfragen schneller ausschließen
- Fundierte Entscheidungen bei der Budgetverteilung treffen
Was bedeuten diese Updates insgesamt?
Microsoft zeigt damit, dass Feedback ernst genommen wird. Navah Hopkins, internationale Referentin und Ansprechpartnerin für Microsoft Ads, sagte dazu: „Das Feedback von Werbetreibenden wird tatsächlich genutzt, um die Plattform weiter zu verbessern. Der Kontakt zum Support hat also mehr strategischen Wert, als oft angenommen wird.“ Ihr Beitrag kann hier gelesen werden.
Was bedeutet das für dich?
Mit diesen Updates haben wir mehr Kontrolle und Einblick in deine Kampagnen. Wir können schneller Anpassungen vornehmen, irrelevante Suchanfragen ausschließen und Strategien mit Daten untermauern. Dadurch können wir noch effizienter mit dem Budget umgehen und durch mehr Einblick noch besser auf Ergebnisverbesserungen hinarbeiten.
Noch keine Kommentare.