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Holst du noch nicht genug aus deinen Lead-Generierungskampagnen raus?

Entdecke mit diesen Tipps, wie du das ändern kannst.

Sales Expert Dtch Digitals Nicole Beernink

Von: Nicole Beernink

Lesezeit: 9 Minuten

Viele Firmen stecken Geld in Lead-Generierungskampagnen, merken aber, dass die Ergebnisse nicht so toll sind. Zu wenige gute Leads, hohe Kosten pro Conversion oder Kampagnen, die einfach nicht auffallen. Kommt dir das bekannt vor? Das muss nicht sein, du kannst was dagegen tun.

In diesem Artikel gebe ich dir zusätzliche Tipps, wie du mit deinen Lead-Generierungskampagnen loslegen und mehr daraus machen kannst. Anziehen statt „schreien“ – das ist einer der wichtigsten Tipps, den ich dir sofort geben kann (und will).

Entdecke alle Tipps unten.

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Konzentrier dich darauf, mit deinen Kampagnen über die richtigen Kanäle die richtigen Leads zu gewinnen.

Was genau ist eine Lead-Generierungskampagne?

Eine Lead-Generierungskampagne ist ein strukturierter Prozess, mit dem du potenzielle Kunden, also Leads, Schritt für Schritt von der ersten Interesse bis zum Kauf begleitest. Man kann sich das wie eine Reihe cleverer Kontaktmomente vorstellen, die zusammen einen einheitlichen Weg bilden: von der Aufmerksamkeit über die Nachverfolgung bis hin zur Conversion und zu Wiederholungskäufen.

Sales Expert Dtch Digitals Nicole Beernink

Willst du auch auf eine gute Lead-Generierungskampagne setzen, mit der du hochwertige Leads generierst? Meine Kollegen helfen dir gerne weiter.

Entdecke deine Möglichkeiten

So läuft eine Lead-Generierungskampagne in der Praxis ab

  • Zuerst legst du deine Zielgruppe fest. Zum Beispiel: Fachleute aus den Bereichen HR oder Marketing auf LinkedIn. Dann schaltest du eine Anzeige, die auf ihre speziellen Bedürfnisse oder Herausforderungen eingeht.
  • Die Anzeige verweist auf ein wertvolles Angebot, zum Beispiel ein E-Book, ein Whitepaper oder eine Checkliste mit Tipps und Einblicken. Der Besucher klickt sich zu einer Landingpage durch und lädt den Inhalt herunter.
  • Beim Download wird der Besucher gebeten, seine E-Mail-Adresse anzugeben. Damit gibst du deinem Vertriebs- oder Marketingteam die Erlaubnis, weiteren Kontakt aufzunehmen.
  • Der Lead kann dann eine Nachricht oder einen Anruf bekommen, in dem gefragt wird, ob er zusätzliche Tipps oder Hilfe braucht. Dieser erste persönliche Kontakt ist wichtig, um das Interesse zu vertiefen.
  • Danach landet der Lead in einem E-Mail-Flow mit zusätzlichen Inhalten zu dem Thema, für das er sich interessiert hat. Denk dabei an inspirierende Blogs, Kundenfälle oder Produktvergleiche, die den Lead weiter in Richtung Kauf begleiten.
  • Auch nach einem Kauf hört die Kampagne nicht auf. Angenommen, jemand hat ein Produkt wie Shampoo oder Zahnpasta gekauft. Nach einem Monat bekommt er eine E-Mail oder einen Blogartikel mit „Die 10 besten Zahnpasten der Gegenwart”, in dem das Produkt direkt wieder bestellt werden kann.

„So bleibt der Kunde eingebunden und die Chance auf einen Wiederkauf steigt.”

Bei der Lead-Generierung unterscheiden wir oft drei Ebenen von Leads:

  • MQL (Marketing Qualified Lead): Eine Person, die Interesse an deinen Inhalten gezeigt hat, zum Beispiel durch das Herunterladen eines E-Books oder die Anmeldung für einen Newsletter. Sie sind neugierig, aber noch nicht bereit, sofort zu kaufen.
  • SQL (Sales Qualified Lead): Dieser Lead ist weiter im Prozess und erfüllt bestimmte Kriterien, die auf eine Kaufabsicht hindeuten. Zum Beispiel: Sie haben eine Demo angefordert, eine Preisanfrage gestellt oder deutlich gemacht, dass sie nach einer Lösung suchen.
  • SAL (Sales Accepted Lead): Ein Lead, der vom Marketingteam an den Vertrieb weitergeleitet und vom Vertrieb als interessant genug für eine weitere Verfolgung akzeptiert wurde.

Eine starke Lead-Generierungskampagne sorgt dafür, dass ein MQL schließlich zu einem SQL oder SAL und schließlich zu einem zahlenden, wiederkehrenden Kunden wird.

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So startest du eine Lead-Generierungskampagne auf clevere Weise

Viele Firmen fangen ihre Suche nach neuen Kunden mit Kaltakquise an (also Mails verschicken oder Anrufe machen, in der Hoffnung auf eine positive Antwort).

Aber die Zeit des Abwartens ist vorbei. Immer mehr Unternehmen setzen auf Inbound-Marketing, also das Gewinnen neuer Leads mit wertvollen Inhalten. Denk dabei an ein Whitepaper, eine Checkliste oder ein Webinar, das Besucher im Austausch für ihre E-Mail-Adresse herunterladen können. So entsteht auf natürliche Weise ein erster Kontakt, der später in einen Verkauf umgewandelt werden kann.

Inbound ist aber nicht die einzige Möglichkeit, Leads zu generieren. Du kannst Leads auch über gezielte Anzeigen gewinnen, zum Beispiel über LinkedIn Ads, Meta oder Google Ads, mit denen du Leute erreichst, die schon Interesse an deinem Produkt oder deiner Dienstleistung zeigen.

Was ist der Unterschied zwischen Akquise und Lead-Generierung?

Mit Akquise meinen wir die aktive Ansprache potenzieller Kunden mit dem Ziel, neue Aufträge zu generieren. Dies geschieht häufig durch Vertriebs- oder Kundenbetreuer und kann auf zwei Arten erfolgen:

  • Kaltakquise: Ansprache von Unternehmen, mit denen noch kein Kontakt bestand.
  • Warme Akquise: die Nachverfolgung von Personen, die bereits zuvor interagiert haben, z. B. durch das Ausfüllen eines Formulars oder das Herunterladen eines Whitepapers.

Bei der Akquise geht es um den Zeitpunkt der Kontaktaufnahme und die konversionsorientierte Nachverfolgung von Leads.

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Willst du auch auf eine gute Lead-Generierungskampagne setzen, mit der du hochwertige Leads generierst? Meine Kollegen helfen dir gerne weiter.

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Lead-Generierung geht aber noch einen Schritt weiter. Sie umfasst den ganzen Prozess der Schaffung von Verkaufschancen, von der Gewinnung neuer Kunden bis hin zur Förderung von Wiederholungskäufen oder Upselling bei bestehenden Kunden. Während die Akquise oft schon nach dem ersten Gespräch endet, konzentriert sich die Lead-Generierung auf den gesamten Kundenlebenszyklus: vom ersten Interesse bis zur langfristigen Beziehung.

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Die Kraft des Nurturing

Ein wichtiger Teil der Lead-Generierung ist das Lead-Nurturing, also der schrittweise Aufbau und die Pflege von Vertrauen. Nicht jeder Lead oder Kunde ist sofort bereit, wieder zu kaufen. Indem du weiterhin wertvolle Inhalte anbietest, bleibst du bis zum richtigen Zeitpunkt im Gedächtnis.

Ein Beispiel: Jemand hat vor einem Monat ein Shampoo gekauft. Ein paar Wochen später bekommt er einen Newsletter oder sieht einen Artikel mit dem Titel „Die 10 besten Shampoos für den Winter”. In diesem Artikel kann der Kunde direkt wieder was kaufen. Das ist Nurturing: relevant bleiben, indem man persönliche, hilfreiche Inhalte anbietet, die ganz natürlich zum nächsten Kauf oder zur nächsten Interaktion führen.

„Nurturing sorgt also dafür, dass die Beziehung nach der ersten Transaktion nicht endet, sondern sich weiter vertieft. So baust du nicht nur mehr Conversions auf, sondern vor allem langfristige Kundenbindung.”

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Zusammen mit meinen Kollegen Luuk und Maarten sorge ich für eine gute Lead-Nachverfolgung und denke mit, um eine passende Lösung zu finden.

Die 5 Schritte für eine erfolgreiche Lead-Generierungskampagne

Eine effektive Lead-Generierungskampagne fängt nicht mit einer Anzeige an, sondern mit einem gut durchdachten Plan. Wenn du vorher klar festlegst, was du erreichen willst, welche Inhalte du einsetzt und wie du die Ergebnisse misst, steigert das deine Erfolgschancen deutlich.

  1. Legen Sie ein klares Ziel fest: Was genau möchten Sie mit Ihrer Lead-Generierungskampagne erreichen? Möchten Sie mehr Downloads, Newsletter-Anmeldungen oder konkrete Verkaufsgespräche? Ein klares Ziel hilft Ihnen dabei, Ihre Strategie, Ihre Inhalte und Ihre Kanäle aufeinander abzustimmen.
  2. Mach eine Bestandsaufnahme dessen, was du schon hast: Oft hast du mehr brauchbare Inhalte, als du denkst. Denk an Blogs, E-Books, Kundenfälle oder Videos, die du wiederverwenden oder in einer neuen Kampagne bündeln kannst. So baust du effizient wertvolle Touchpoints auf, ohne jedes Mal bei Null anfangen zu müssen.
  3. Kenn deine Zielgruppe und arbeite mit Personas: Wen möchtest du erreichen und was beschäftigt diese Person? Erstelle Personas mit ihren Herausforderungen, Informationsbedürfnissen und Entscheidungskriterien. Im B2B-Bereich kannst du außerdem mit spezifischen Unternehmenslisten arbeiten, zum Beispiel aus der KVK-Datenbank oder dem LinkedIn Sales Navigator. So richtest du deine Kampagne auf die richtigen Entscheidungsträger aus.
  4. Erfasse die Customer Journey: Ein Lead kommt nicht einfach so zum Kauf. Skizziere daher die Customer Journey und bestimme, wo deine Online-Marketingaktivitäten die größte Wirkung erzielen. Platziere beispielsweise informative Blogs in der Think-Phase, wertvolle Downloads in der Do-Phase und Retargeting-Anzeigen in der Care-Phase.
  5. Nutze die richtigen Tools und Systeme: Ohne Überblick verlierst du schnell die Kontrolle über deine Kampagne. Nutze CRM- und Marketing-Automatisierungstools, um Leads zu registrieren, zu segmentieren und zu verfolgen. Denk dabei an HubSpot, ActiveCampaign oder Leadinfo. So kannst du für jeden Lead genau sehen, welche Inhalte funktionieren und wo noch Chancen liegen.

Bonus-Tipp: Mach es sichtbar und messbar. Eine Lead-Generierungskampagne steht und fällt mit starken Bildern und ständiger Optimierung.

  • Verwende auffällige Bilder: Die sollten im Feed ins Auge fallen und zu deiner Marke passen.
  • Plane voraus: Arbeite mit einem klaren Plan und reagiere auf relevante Themen oder Ereignisse.
  • Beobachte deine Ergebnisse: Schau dir jede Woche an, wie deine Kampagne läuft, teste neue Varianten und optimiere sie immer weiter.

Häufige Fehler bei Lead-Generierungskampagnen

Selbst die besten Kampagnen bringen wenig, wenn die Basis nicht stimmt. Hier sind ein paar häufige Fehler (und wie du sie vermeiden kannst):

  • Mit der Schrotflinte schießen (kein klares Targeting)
  • Ohne eine klar definierte Zielgruppe verschwendest du dein Budget für Leute, die nie zu Kunden werden. Arbeite mit klaren Segmenten und Personas, um deine Botschaft zielgerichtet zu halten.
  • Die falschen Kunden anziehen
  • Nicht jeder Lead ist ein guter Lead. Indem du auch negative Personas definierst (Profile, die du gerade nicht anziehen willst), vermeidest du unnötige Gespräche und Frustration.
  • Falsche Kanäle nutzen
  • Ein starkes Angebot auf dem falschen Kanal verfehlt seine Zielgruppe komplett. Wähle die Kanäle, auf denen dein idealer Kunde wirklich aktiv ist, und passe den Inhalt entsprechend an.
  • Kampagnen, die nicht auffallen
  • In der Flut von Anzeigen ist Aufmerksamkeit Mangelware. Verwende starke Bilder, eingängige Texte und einen wiedererkennbaren Hausstil, um aufzufallen und Vertrauen zu schaffen.
  • Zu wenig Wert bieten
  • Bei der Lead-Generierung geht es darum, zuerst zu geben, bevor man etwas verlangt. Biete zuerst Wissen, Inspiration oder praktische Tools im Austausch für Kontaktdaten an. Das schafft Vertrauen und erhöht die Qualität deiner Leads.
  • Nach dem ersten Kauf aufhören
  • Lead-Generierung hört nicht auf, wenn jemand Kunde ist. Denk an Wiederholungskäufe, Upselling und Retargeting-Kampagnen, um bestehende Kunden wieder zu aktivieren. Natürlich belohnst du deine Kunden auch, zum Beispiel mit einem Treueprogramm oder ein paar netten Momenten im Laufe des Jahres. So holst du das Maximum aus jedem Lead heraus.

Bist du bereit, mit Lead-Generierungskampagnen loszulegen?

Eine gute Lead-Generierungskampagne dreht sich nicht nur um schöne Anzeigen, sondern um die richtige Strategie, Inhalte und Nachverfolgung. Indem du deine Zielgruppe gut kennst, einen Mehrwert bietest und deine Ergebnisse kontinuierlich misst, baust du Schritt für Schritt einen stabilen Strom neuer Kunden auf.

Aber wir verstehen auch: Das Einrichten und Optimieren einer solchen Kampagne erfordert Zeit, Wissen und die richtigen Tools. Kontaktiere uns und entdecke, wie wir gemeinsam deine Lead-Generierung auf ein höheres Niveau bringen können.

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Sales Expert Dtch Digitals Nicole Beernink

Über den Autor

Nicole Beernink

Nicole Beernink ist ein begeisterter und positiver Teamplayer, der perfekt in unser Team passt. Als Vertriebsexpertin mit jahrelanger Berufserfahrung ist sie die erste Ansprechpartnerin für potenzielle Kunden, die wachsen wollen. Nicole stellt ihnen alle Fragen, um einen maßgeschneiderten Aktionsplan zu erstellen. Darüber hinaus ist sie als Assistentin der Geschäftsführung das Bindeglied zwischen Team und Management und organisiert zusammen mit dem Office Management alles von A bis Z in unserem Büro. Das Team und die Geschäftsleitung verlassen sich auf Nicole, und ihre Doppelrolle in unserem Team passt zu ihr wie die Faust aufs Auge!

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