Google Ads testet neue Anzeigenerweiterung
Konvertieren Sie, ohne die Website aufzurufen!
Google hat wieder einige Neuigkeiten zu bieten. Es wird eine neue Anzeigenerweiterung innerhalb von Google Ads getestet, bei der ein Lead-Formular direkt als Erweiterung angezeigt werden kann. Diese neue Anzeigenerweiterung bietet die Möglichkeit zu konvertieren, ohne die Website besuchen zu müssen. Dadurch entfällt die Anzahl der zusätzlichen Klicks und die Konversionsrate verbessert sich durch den Wegfall der Ladezeit, außerdem werden die Anzeigen größer und interessanter, was sich auf die Klickrate auswirkt. Außerdem können Unternehmen mit dieser neuen Erweiterung Leads für ihr Unternehmen sammeln, so dass eine Kundenliste erstellt werden kann und diese Leads kontaktiert werden können.
Aber… im Moment ist die Lead-Form-Erweiterung noch in der Beta-Phase. Mit einem Google Ads-Konto können Sie die neue Anzeigenerweiterung testen.
Aber wie funktioniert sie eigentlich? Wenn Sie eine neue Kampagne erstellen, können Sie “Leads” als Ziel auswählen. Im Kampagnentyp müssen Sie auf “Suche” klicken und können dann auswählen, auf welche Weise Sie Ihr Ziel erreichen möchten. Hier haben Sie die Möglichkeit, auf “Leads über Lead-Formulare erhalten” zu klicken.

Wenn Sie auf “Leads über Lead-Formulare erhalten” klicken, können Sie die Anzeigenerweiterung hinzufügen. Mit der Lead-Form-Erweiterung können Sie das Interesse von Personen über benutzerdefinierte Schaltflächen, Beschreibungen und Felder registrieren.

Nachdem Sie auf “Lead-Formular-Erweiterung erstellen” geklickt haben, gelangen Sie zu einem Bildschirm, auf dem Sie die Call-to-Action auswählen und einen Erweiterungstext hinzufügen können. Google hat eine Reihe von Call-to-Actions eingerichtet, z. B. “Angebot anfordern”, “Kontakt”, “Herunterladen”, “Abonnieren”, “Jetzt anmelden” und “Jetzt buchen”. Es ist wichtig, diese Call-to-Actions so attraktiv wie möglich zu gestalten, damit die Nutzer ermutigt werden, sich für Ihr Unternehmen, Ihre Dienstleistungen oder Services zu entscheiden. Der Zusatztext ist der beschreibende Text, der sich unter der Aufforderung zur Handlung befindet.

Danach können Sie die Überschrift, den Firmennamen und die Beschreibung des Lead-Formulars eingeben. Werbetreibende können hier angeben, welche Informationen sie vom Kunden erhalten möchten. Hier lässt Google Ihnen die Wahl zwischen “Name”, “E-Mail”, “Telefonnummer” und “Postleitzahl”. Außerdem müssen Sie sicherstellen, dass Personen, die sich für Ihr Unternehmen, Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung interessieren, über die Datenschutzbestimmungen des Unternehmens informiert sind. Wenn Sie die URL der Datenschutzrichtlinie des Unternehmens hinzufügen, werden die Leute auf diese aufmerksam.

Um das Lead-Formular zu vervollständigen, bietet Google Ads die Möglichkeit, ein passendes Hintergrundbild hinzuzufügen. Werbetreibende können auch eine Nachricht nach dem Ausfüllen des Lead-Formulars erstellen. Diese kann eine Beschreibung zusammen mit dem Link enthalten, den die Nutzer nach dem Ausfüllen des Lead-Formulars sehen werden.

Innerhalb der Lead-Form-Erweiterung erhalten Werbetreibende die Möglichkeit, die Kundendaten aus dem Lead-Formular mit dem CRM-System zu verknüpfen. Dazu müssen Sie in der “Webhook-URL” einen Link aus dem Kundendaten-Management-System hinzufügen. Dies hat den Vorteil, dass man mit den Daten die Personen, die das Lead-Formular ausgefüllt haben, kontaktieren kann.

Diese Lead-Form-Erweiterung bietet neue Möglichkeiten, aber wie wird sie sich bewähren? Leider gibt es noch keine Ergebnisse, da es sie noch nicht lange gibt. Aber wir sind sehr neugierig, inwieweit diese Erweiterung für verbesserte Konversions- und Klickraten sorgen wird. Natürlich werden wir Sie über die Entwicklungen auf dem Laufenden halten und die neuesten Ergebnisse mit Ihnen teilen.
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