10 Anzeichen dafür, dass deine Website ein Redesign braucht
Erfüllt deine Website noch ihren Zweck?
Als Designer sehe ich das regelmäßig: Websites, die einst mit viel Sorgfalt erstellt wurden, aber mittlerweile nicht mehr zu dem passen, wofür eine Marke heute steht. Nicht, weil sie schlecht sind, sondern weil sie einfach nicht mitgewachsen sind. Und genau da beginnt das Problem. Deine Marke entwickelt sich weiter, dein Angebot ändert sich, aber deine Website erzählt immer noch die alte Geschichte. In diesem Blog zeigen wir dir die Anzeichen, die darauf hindeuten, dass es Zeit ist, deine Website kritisch unter die Lupe zu nehmen.
1. Du spürst selbst, dass etwas nicht mehr stimmt
Es ist dieses Bauchgefühl, dass etwas nicht stimmt. Vielleicht wirkt dein Design veraltet, oder du merkst, dass deine Website nicht mehr dazu passt, wie du deine Marke heute präsentierst. Dieses Gefühl ist selten Zufall. Oft ist es die Summe kleiner Dinge, die sich langsam angesammelt haben, bis zu dem Punkt, an dem es sich einfach nicht mehr richtig anfühlt.
2. Das Design wirkt nicht mehr repräsentativ
Webdesign ist so viel mehr als nur „schön“. Es zeigt, wer du als Marke bist, oft noch bevor jemand auch nur ein Wort gelesen hat. Wenn dein visueller Auftritt nicht mehr zu deiner aktuellen Positionierung passt, entsteht schnell ein Missverhältnis. Denk an einen Stil, der veraltet wirkt, eine Typografie, die nicht einheitlich ist, oder einen Aufbau, dem es an Ruhe und Hierarchie mangelt.

3. Struktur und Ablauf sind nicht mehr logisch
Viele Websites wachsen im Laufe der Zeit einfach mit. Es kommt immer wieder etwas Neues hinzu, aber selten wird das Ganze wirklich neu betrachtet. Das Ergebnis? Eine Struktur, die nicht mehr dazu passt, wie sich Besucher auf deiner Website bewegen. Informationen sind schwer zu finden, Seiten wirken unzusammenhängend und der Aufbau ist unlogisch.
Ein Redesign hilft dabei, das wieder in Ordnung zu bringen, indem alles neu aus der Perspektive des Nutzers aufgebaut wird, mit einem klaren und intuitiven Ablauf.
4. Deine Marke hat sich verändert, deine Website aber nicht
Vielleicht hast du ein Rebranding durchgeführt, deine Zielgruppe geschärft oder deine Dienstleistungen erweitert. Aber deine Website erzählt immer noch die alte Geschichte. Das führt zu Verwirrung und einem Markenerlebnis, das sich nicht konsistent anfühlt. Deine Website sollte vielmehr zeigen, wer du heute bist und was du ausstrahlen möchtest.

Bist du dir unsicher, ob deine Website noch zu deinem Wachstum beiträgt oder ob ein Redesign nötig ist, um wieder Ergebnisse zu erzielen?
5. Die Konversion bleibt hinter den Erwartungen zurück
Eine Website muss letztendlich etwas bringen. Besucher kommen, unternehmen aber nichts. Das ist ein klares Zeichen dafür, dass etwas in deinem Aufbau oder deiner Präsentation nicht richtig funktioniert. Ein Redesign zwingt dich dazu, deinen Funnel neu zu betrachten: vom ersten Eindruck bis zur Konversion. Denk an prägnantere Botschaften, eine logische Struktur und Call-to-Actions, die wirklich zum Handeln anregen. So machst du deine Website zu einem leistungsstarken Kanal, der Leads generiert, statt nur eine hübsche digitale Visitenkarte zu sein. Ein schönes Beispiel dafür ist das Redesign für Koeman Flowerbulbs, bei dem wir die Website mit einer klaren Struktur und einem starken Fokus auf Conversion neu gestaltet haben.

6. De techniek en snelheid laten je in de steek
De technische kant van je website beïnvloedt de gebruikerservaring direct. Trage laadtijden of een omslachtige opbouw zorgen voor frustratie en afhakers, nog voordat iemand überhaupt je aanbod goed heeft bekeken. Ook flexibiliteit speelt een grote rol. Hoe makkelijk kun je zelf aanpassingen doen, zonder afhankelijk te zijn van complexe oplossingen? Als dat te veel moeite kost, loop je achter op veranderingen in je aanbod of campagnes. Zo kun je minder snel inspelen op wat werkt en blijft je website achter bij je merk.

7. Die Benutzererfahrung (User Experience) ist nicht optimal
Eine gute Website ermöglicht Besuchern müheloses Navigieren und Scrollen. Wenn die Benutzererfahrung (UX) nicht stimmt, merkt man das oft an kleinen Details: unklare Übergänge, ein unübersichtlicher Aufbau, unlogische Navigation oder ein Mangel an visueller Ruhe. Das sorgt für Reibungsverluste und spiegelt sich direkt in deinen Verhaltensdaten wider: Besucher springen schneller ab und konvertieren weniger.
8. Typografie und Lesbarkeit sind nicht optimal
Lesbarkeit wird oft unterschätzt, obwohl sie einen riesigen Unterschied macht. Die richtigen Webfonts, genügend Kontrast, ein guter Zeilenabstand und eine klare Hierarchie sorgen dafür, dass deine Inhalte angenehm und leicht zu lesen sind.

Bist du dir unsicher, ob deine Website noch zu deinem Wachstum beiträgt oder ob ein Redesign nötig ist, um wieder Ergebnisse zu erzielen?
9. Die responsive Darstellung ist nicht konsistent
Eine Website muss sich reibungslos an alle Bildschirmgrößen anpassen. Ohne gutes responsive Website-Designverschieben sich Elemente, sie skalieren nicht richtig oder das Layout stimmt auf bestimmten Bildschirmen nicht, was direkt zu Lasten der gesamten Benutzererfahrung geht.
10. Barrierefreiheit: ein oft vergessener, aber entscheidender Teil des Webdesigns
Die WCAG-Richtlinien (Web Content Accessibility Guidelines) sollen Websites für alle nutzbar und lesbar machen, unabhängig von eventuellen Einschränkungen oder Hilfsmitteln.
Ein wichtiger Aspekt dabei ist der Farbkontrast. Text muss einen ausreichenden Kontrast zum Hintergrund haben, damit jeder deine Inhalte gut lesen kann. Wir überprüfen das zum Beispiel mit Tools wie dem Coolors Contrast Checker.
Zu den Richtlinien gehören unter anderem:
- Stufe AA: mindestens ein Kontrastverhältnis von 4,5:1 (oder 3:1 bei großem Text)
- Stufe AAA: mindestens 7:1 (oder 4,5:1 bei großem Text)
Diese Richtlinien basieren auf den vier Prinzipien der Barrierefreiheit (POUR):
- Wahrnehmbar: Inhalte müssen sichtbar und lesbar sein
- Bedienbar: Die Website muss gut zu bedienen sein
- Verständlich: Inhalte und Interaktionen müssen logisch sein
- Robust: Die Website muss auf verschiedenen Geräten und mit unterschiedlichen Technologien funktionieren
Indem du diese Richtlinien beachtest, verbesserst du nicht nur die Barrierefreiheit, sondern auch das gesamte Nutzererlebnis. Hier siehst du ein Beispiel.

Tool: Coolors Contrast Checker
Checkliste: Ist deine Website reif für ein Redesign?
Erkennst du die oben genannten Anzeichen? Dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass du derzeit nicht das Maximum aus deiner digitalen Visitenkarte herausholst. Eine Website, die nicht mehr zu deiner Vision passt, bremst nämlich dein Wachstum. Bist du dir noch unsicher, ob eine komplette Neugestaltung nötig ist? Dann vergleiche deine aktuelle Website doch einmal mit diesen Kriterien:
- Deine Website ist älter als etwa vier Jahre
- Das Erscheinungsbild passt nicht mehr zu deiner aktuellen Marke
- Auf dem Handy kommt deine Website nicht richtig zur Geltung
- Du stellst fest, dass nur wenige Kunden über deine Website zu dir kommen
- Du weißt nicht genau, wie du bei Google abschneidest oder wie gut du gefunden wirst
- Das Anpassen von Texten oder Bildern kostet unnötig viel Mühe
- Die Ladegeschwindigkeit deiner Website lässt zu wünschen übrig (Ladezeit > 2–3 Sekunden)
- Deine Konkurrenten wirken online professioneller oder moderner
Hast du mehrere Punkte der obigen Checkliste angekreuzt? Dann ist es oft ein guter Zeitpunkt, kritisch zu prüfen, was verbessert werden kann, denn ein Redesign kann dann wirklich einen Unterschied machen.
Bereit für den nächsten Schritt?
Ein Redesign ist kein kosmetisches Upgrade. Es ist eine Chance, dein digitales Fundament neu und solide zu legen. So stellst du sicher, dass Design, Technik, Benutzererlebnis und Inhalte wieder voll und ganz mit deiner Marke und deinen Zielen übereinstimmen.
Bist du dir unsicher, ob ein Redesign in deiner Situation der richtige Schritt ist? Dann denken wir gerne mit dir mit. Schon ein kurzer Gedankenaustausch kann ausreichen, um zu erkennen, wo die Chancen liegen und was nötig ist, um deine Website wieder auf ein höheres Niveau zu heben.
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