Wie der Inbound-Marketing-Trichter zu mehr Kunden führt
Finden Sie heraus, wie Sie diesen Trichter verwenden
Das Internet ist die Zukunft. Schließlich sind die Möglichkeiten mit dem Internet unendlich. Alles ist denkbar, alles ist möglich mit Hilfe des Internets. Immer mehr Unternehmen nutzen es, um mehr Kunden zu gewinnen. Das lässt sich an der Zahl der Anzeigen bei Google ablesen. Der Aufschwung des Inbound-Marketings ist daher nicht überraschend, denn wie hebt sich Ihr Unternehmen von all den anderen Unternehmen ab?
Inbound-Marketing hilft Unternehmen, ihre Auffindbarkeit, Sichtbarkeit und ihren Online-Erfolg zu steigern. Was genau ist also Inbound-Marketing? Und wie können Sie es selbst nutzen, um mehr Kunden zu gewinnen? Das erfahrenSie in diesem Blog.
Was ist Inbound-Marketing?
Bevor wir Ihnen verraten, auf welche Weise Sie Inbound Marketing für Ihr Unternehmen nutzen können, wollen wir Ihnen zunächst etwas über diese Form des Internetmarketings erzählen. Denn was ist Inbound Marketing und was bedeutet Inbound Marketing? Mit Inbound-Marketing sorgt ein Unternehmen dafür, dass Kunden das Unternehmen finden, wenn sie es brauchen. Dies geschieht durch die Verbreitung von Informationen über das gesamte Internet und die Bereitstellung von Antworten auf häufig gestellte Fragen. Diese Informationen müssen im Internet leicht auffindbar sein, sonst haben sie keine Wirkung.

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Nehmen wir zum Beispiel an;
- Blogs und Artikel;
- Bereitstellung von (kostenlosen) E-Books;
- Eine Frage- und Antwortseite auf der Website.
Durch die Verbreitung von (kostenlosen) Informationen profiliert sich ein Unternehmen als Experte auf einem bestimmten Gebiet. Dies wird mehr Kunden anziehen, wenn sie nach einer bestimmten Antwort suchen und diese bei Ihrem Unternehmen finden.
Kurz gesagt, ein Unternehmen gibt Antworten und Lösungen für die Probleme potenzieller Kunden. Dabei bietet das Unternehmen die Mittel (die Produkte und/oder Dienstleistungen) an, um diese Lösungen herbeizuführen. Eine Folge davon ist, dass das angebotene Produkt oder die Dienstleistung Teil der Lösung ist und logischerweise gekauft werden sollte.
Inbound-Marketing ist kundenfreundlich und nützlich. Darüber hinaus sind die Ergebnisse leicht messbar. Ein Unternehmen ist nicht mehr nur ein Verkäufer, sondern vor allem ein Berater. Als Inbound-Marketing-Agentur denken wir gerne mit Ihnen mit.
Inbound-Marketing: vier Phasen
HubSpot ist die treibende Kraft hinter Inbound Marketing. Als offizieller HubSpot-Partner nutzen auch wir diese digitale Marketingphilosophie. Nur nutzen wir dafür das berühmte und bewährte See, Think, Do, Care-Modell von Google. Vier Phasen, in denen Sie die Aufmerksamkeit Ihrer Kunden erlangen, ohne zu schreien.
Der Inbound-Marketing- und Vertriebsprozess durchläuft vier Phasen:
1. Sehen: Aufmerksamkeit erregen
Die richtigen Informationen zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu platzieren, bringt Besucher auf die Website Ihres Unternehmens. Ein nützliches Tool dafür ist zum Beispiel Google Trends. Dort können Sie leicht erkennen, nach welchen Themen gerade gesucht wird.
2. Denken: Die Überlegungsphase
Als nächstes ist es wichtig, die Besucher Ihrer Website in Leads oder potenzielle Kunden zu verwandeln. Dies kann zum Beispiel geschehen, indem Sie im Gegenzug für ein kostenloses E-Book um die Angabe von Kontaktdaten bitten. Sie müssen mit dem Gedanken spielen, mit Ihnen ins Geschäft zu kommen, und Sie wollen sie davon überzeugen, indem Sie relevante Inhalte anbieten.
3. Do: Überzeugen Sie sie zum Kauf – die Kaufphase
Als Nächstes müssen Sie die Leads in tatsächliche Kunden verwandeln. Dies können Sie durch gezielte und persönliche E-Mails erreichen, schließlich haben Sie die E-Mail-Adresse bereits. In dieser Phase verwenden Sie kauforientierte Botschaften.
4. Pflege
Wenn der Lead nun zum Kunden geworden ist, ist es wichtig, ihn positiv zu halten. Kümmern Sie sich auf möglichst viele Arten um den Kunden. Auf diese Weise wird er von Ihrem Unternehmen und/oder Produkt begeistert sein und es an Freunde, Familie und Bekannte weiterempfehlen.

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Der Inbound-Marketing-Trichter: Kunden generieren
Der Inbound-Marketing-Prozess kann auch als Trichter dargestellt werden, auch bekannt als Inbound-Marketing-Trichter. Mit Hilfe des Marketingtrichters ziehen Sie zunächst eine große Gruppe von interessierten Besuchern an. Wie bereits erwähnt, werden Sie diese Besucher in Leads und Kunden umwandeln. Schließlich bleibt eine kleine Gruppe von Promotoren übrig.
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#1 Inbound-Marketing-Trichter: Siehe
Die wichtigsten Instrumente, um die richtigen Leute für Ihr Unternehmen zu gewinnen, sind:
- Ihre Website: Ihre eigene Website ist Ihr Eigentum; Sie entscheiden, was darauf zu finden ist. Sie sind nicht von zusätzlichen Regeln und Einschränkungen durch andere Parteien wie Facebook oder LinkedIn abhängig. Dennoch ist es wichtig, dass Ihre Website klar und logisch aufgebaut ist. Wenn Ihre Website chaotisch ist, werden die Besucher sie bald verlassen und zur Konkurrenz gehen.
- Ihr eigener Blog: Hier veröffentlichen Sie nützliche und relevante Informationen für potenzielle Kunden. Natürlich können Sie diese Informationen auch auf Ihrer Website veröffentlichen, aber mit einem Blog werden Sie schneller von den richtigen Leuten in Google gefunden.
- Soziale Medien: Bewerben Sie die geschriebenen Blogs vor allem in sozialen Medien wie Facebook oder X. Auf diese Weise haben Sie eine größere Reichweite und verweisen viel mehr Menschen auf Ihre Website. Außerdem können Sie über soziale Medien leicht Kundenbeziehungen aufbauen.
- SEO: Die meisten Kunden beginnen ihre Suche nach dem richtigen Produkt über Google. Es ist daher sehr wichtig, in den Suchmaschinen weit oben zu ranken. Dies kann durch SEO oder Suchmaschinenoptimierung erreicht werden.
“Inhalt ist Feuer. Social Media ist Benzin”, Jay Baer
#2 Inbound-Marketing-Trichter: Denken
Die wichtigsten Werkzeuge für die Umwandlung von Besuchern in Leads sind:
- Call-to-Action (CTA): Ein CTA ist ein Text oder eine Schaltfläche auf Ihrer Website, die den Besucher zum Handeln auffordert. Er sollte auf der Seite hervorstechen. Vorzugsweise sollte die Schaltfläche eine andere Farbe haben als der Rest der Seite. Seien Sie vorsichtig! Überladen Sie Ihre Website nicht mit CTAs. Andernfalls könnten Sie den Kunden verwirren. Bieten Sie über Ihre CTAs das gleiche Ziel an. Wenn Sie auf einer Seite sowohl Ihr E-Book als auch Ihren Newsletter und einen anderen Blog anbieten, wird der Kunde nicht wissen, worauf er klicken soll.
- Landing Pages: Wenn ein Besucher auf die CTA geklickt hat, leiten Sie ihn standardmäßig auf eine Landing Page weiter. Zum Beispiel auf eine Seite, auf der er ein Kontaktformular ausfüllen kann. Auf diese Weise können Sie Ihren Besucher leicht in einen Interessenten oder potenziellen Kunden verwandeln.
- Formulare: Nutzen Sie Formulare, aber halten Sie sie so einfach wie möglich. Fordern Sie so wenig Informationen wie möglich an, nur das, was Sie wirklich brauchen. Zum Beispiel nur einen Namen und eine Telefonnummer oder eine E-Mail-Adresse. Mithilfe eines Formulars können Sie leicht verfolgen, wie viele und welche Leads Sie umwandeln.
#3 Inbound-Marketing-Trichter: Tun
Auch für die dritte Stufe können Sie verschiedene Tools verwenden. Einige Beispiele sind:
- E-Mail: Eine E-Mail mit nützlichen oder zusätzlichen Informationen über Ihr Unternehmen oder Produkt stärkt das Vertrauen und die Beziehung zu Ihrem Unternehmen. Sie können E-Mails nutzen, um Kunden zum Kauf zu bewegen.
- Marketing-Automatisierung: Mit der Marketing-Automatisierung können Sie bestimmte Prozesse wie E-Mail-Marketing und Lead-Nurturing automatisieren und auf die Bedürfnisse Ihrer Leads abstimmen.
- Google Ads: Sie können Kunden mit Kaufabsicht mit Sofort-Kaufen-Nachrichten ansprechen. Mit Google Ads stehen Sie bei Google ganz oben und können spezifische Schlüsselwörter verwenden, um Ihre potenziellen Kunden in Kunden zu verwandeln.
- Remarketing: Nicht jeder Besucher konvertiert sofort (wenn es nur so eine Party wäre). Mit Remarketing können Sie diejenigen, die Ihre Website bereits besucht haben, erneut auf Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung aufmerksam machen und sie so in aller Ruhe von der Leistungsfähigkeit Ihres Unternehmens überzeugen.


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#4 Inbound-Marketing-Trichter: Pflege
In der vierten und letzten Phase ist es wichtig, mit Ihren Kunden in Kontakt zu bleiben. Sie müssen sie davon überzeugen, Ihr Unternehmen oder Produkt weiterzuempfehlen. Diese Phase wird oft vergessen. Kunden sind Kunden, aber wenn Sie sich gut um Ihre Kunden kümmern, werden sie zu Botschaftern Ihres Unternehmens.
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Das können Sie mit den folgenden Mitteln erreichen:
- Umfragen: Um herauszufinden, was die Kunden von Ihrer Dienstleistung oder Ihrem Produkt halten, können Sie dies auf eine einfache Weise tun. Nämlich durch Fragen.
- Soziales Monitoring: Hören und lesen Sie Kundenrezensionen und -reaktionen auf Ihren Social-Media-Kanälen. Reagieren Sie darauf, helfen Sie, wo nötig, oder kontaktieren Sie den Kunden, um Probleme und Fragen zu lösen.
- Geschenke: Haben Sie etwas zu feiern? Dann lassen Sie Ihre Kunden mit Ihnen feiern, indem Sie ihnen ebenfalls etwas schicken.
- Newsletters: Kunden schätzen es, wenn Sie etwas mit ihnen teilen. Eine neue Entwicklung in einem bestimmten Bereich oder ein verbessertes Produkt. Ihre Kunden werden solche Nachrichten sehr zu schätzen wissen, wenn Sie sie einfach nur informieren.
Nutzen Sie den Inbound-Marketing-Trichter und erleben Sie die Ergebnisse sofort. Brauchen Sie Hilfe dabei? Oder möchten Sie wissen, inwieweit Ihre Website bereits dem Marketing-Trichter entspricht? Dann fordern Sie den kostenlosen Quickscan an.
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