Meta dreht den Datenhahn ein bisschen weiter zu
Instagram und Facebook werden bald weniger Daten teilen
Meta bringt ein neues Datenschutz-Update für europäische Nutzer raus. Bald kannst du auf Instagram und Facebook angeben, dass du weniger persönliche Daten teilen willst. Wenn du das machst, werden deine Facebook– und Instagram-Anzeigen viel weniger personalisiert.
Für Marketer wird das sicher Auswirkungen haben: Weniger Datenaustausch bedeutet weniger scharfe Einblicke, vor allem beim Remarketing und bei der Zielgruppensegmentierung. Aber es passt voll zum Trend: strengere EU-Regeln, mehr Kontrolle für Nutzer und Plattformen, die Schritt für Schritt datenschutzfreundlicher werden.
Server-seitiges Tracking und Tagging noch wichtiger
Zum Glück machen wir uns bei Dtch. Digitals keine Sorgen, wenn der Datenfluss bei Meta etwas kleiner wird. Dank server-seitigem Tracking verarbeiten wir Daten nämlich schon auf eine Weise, die datenschutzfreundlich und zukunftssicher ist. Wir holen nur Daten rein, die wirklich nötig sind, speichern sie in unserer eigenen Umgebung und berücksichtigen die Einstellungen, die Nutzer bei Meta vornehmen.
Das Ergebnis? Bessere Datenqualität, stabilere Messungen und ein System, das nicht zusammenbricht, sobald Plattformen wie Meta die Regeln verschärfen. Bist du neugierig, wie du das am besten in dein Tracking einbeziehen kannst oder wie Server-Side deine Daten intelligenter machen kann? Lass es uns wissen, wir denken gerne mit!
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